⚡ Kostenloses Design in 24h · Produktion in 7-15 Tagen · 100% Qualitätskontrolle · MOQ 100 Stk. · 50+ Länder seit 2010

Wie Medaillen hergestellt werden — Der Prozess in 12 Schritten

Von Ihrer Idee zur fertigen Medaille: Unser Herstellungsprozess vereint Form, Guss, Polieren, Galvanik, Emaille und Qualitätskontrolle in einer einzigen Fabrik. So funktioniert es.

Die 12 Schritte des Herstellungsprozesses

1

3D-Design

Wir wandeln Ihr Logo oder Ihre Idee in ein 3D-Design mit Rendering zur Freigabe um.

2

Design-Freigabe

Sie prüfen und genehmigen das Rendering, bevor die Form geschnitten wird.

3

Stahlform

Wir schneiden die Stahlform mit präziser CNC-Bearbeitung.

4

Guss

Wir spritzen flüssiges Zink bei 385°C in die Form, um das Stück zu erzeugen.

5

Beschneiden & Entgraten

Wir entfernen überschüssiges Metall und Grate.

6

Polieren

Wir polieren die Oberfläche, bis sie glatt und glänzend ist.

7

Metall-Veredelung

Wir tragen Gold, Silber, Nickel oder Kupfer in einer 9-stufigen Galvanik auf.

8

Emaille

Wir füllen die Farbflächen mit Soft- oder Hard-Emaille.

9

UV-Druck / Gravur

Wir ergänzen Farbdruck oder Lasergravur für Namen und Daten.

10

Band & Montage

Wir befestigen das bedruckte oder gewebte Band und montieren die Teile.

11

Verpackung

Jede Medaille wird einzeln eingetütet und für den Versand verpackt.

12

Qualitätskontrolle & Versand

Dreistufige Prüfung und Versand in über 50 Länder.

Zeitplan des Prozesses

PhaseDauer
3D-Design + Rendering24 Stunden
Form + Muster7-10 Tage
Serienproduktion7-15 Tage
Gesamt (Design bis Versand)3-4 Wochen
Express (vorhandene Form)7 Tage + Versand

Häufige Fragen zur Medaillen-Herstellung

Wie lange dauert die Herstellung insgesamt?

Designentwurf 24 Stunden, Werkzeugbau und Erstmuster 7 bis 10 Tage, Serienproduktion 7 bis 15 Tage nach Musterfreigabe. Dazu kommt der Versand: 3 bis 5 Werktage per Express, 20 bis 35 Tage per Seefracht. In Summe sind Sie mit rund vier Wochen auf der sicheren Seite.

Warum wird bei 385 °C gegossen?

385 °C ist der Schmelzpunkt unserer Zinklegierungen Zamak 3, 5 und 7. Wird die Temperatur unterschritten, fließt die Schmelze nicht mehr in feine Vertiefungen und es entstehen Kaltlaufstellen. Die Medaille wirkt dann matt und fleckig, und die Galvanik haftet schlechter.

Was prüft die Qualitätskontrolle konkret?

Wir kontrollieren in drei Stufen: Erstmusterprüfung vor Serienstart, Prozesskontrolle nach Guss, Galvanik und Emaileinfüllung, und Endkontrolle Stück für Stück vor der Verpackung. Auffälligkeiten werden noch am selben Tag korrigiert, nicht erst am Ende der Charge.

Bekomme ich Fotos, bevor die Ware versandt wird?

Ja. Jede Charge wird vor dem Verpacken fotografiert, inklusive Detailaufnahmen von Vorder- und Rückseite. Sie geben erst danach die Restzahlung frei. Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich den Prüfbericht zur Endkontrolle.

Was kostet das Werkzeug und fällt es bei Nachbestellung erneut an?

Das Werkzeug wird einmalig berechnet und bleibt unter Ihrer Auftragsnummer archiviert. Eine Nachbestellung desselben Motivs verursacht keine neuen Werkzeugkosten — nur Material, Galvanik, Emaille und Arbeit. Deshalb ist die zweite Bestellung deutlich günstiger als die erste.

Kann ich die Medaille nach der Produktion noch ändern?

Das Motiv nicht, denn dafür wäre eine neue Form nötig. Alles, was ohne Formänderung geht, ist jederzeit möglich: Gravur von Namen, Jahr oder Platzierung, andere Bandfarbe, anderes Finish. Deshalb legen wir Jahreszahlen grundsätzlich als Gravur an und nicht ins Werkzeug.

Zinkdruckguss oder Prägung — was ist besser?

Zinkdruckguss entsteht bei 385 °C in einer Stahlform und erlaubt echtes 3D-Relief, auch mit Hinterschnitten. Prägung drückt das Motiv aus einer Metallplatte und ist flacher, aber für flächige Logos und große Stückzahlen wirtschaftlich. Für skulpturale Medaillen ist der Druckguss die passende Wahl.

Welche Zertifizierungen hat die Fabrik?

Wir arbeiten nach ISO 9001 und sind BSCI- und Sedex-auditiert. Unsere Materialien erfüllen Reach und RoHS, und wir sind als Disney-Lieferant zugelassen.

Wie viele Stücke werden pro Tag gefertigt?

Aus unserer eigenen Produktion kommen täglich über 30.000 Stück. Diese Kapazität erlaubt es, auch große Serien und kurzfristige Termine abzudecken, ohne auf Fremdfertigung auszuweichen.

Welche Zahlungsbedingungen gelten und wie läuft die Musterfreigabe ab?

Üblich sind eine Anzahlung zum Produktionsstart und die Restzahlung vor dem Versand. Die Freigabe des Erstmusters erfolgt standardmäßig per Foto und Video: Wir fotografieren das Stück aus mehreren Winkeln — Guss, Galvanik, Farbeinlauf und Rückseite — und senden Ihnen die Aufnahmen zur Prüfung. Der Großteil aller Aufträge wird auf diesem Weg freigegeben. Ein physisches Muster ist auf Wunsch möglich, verlängert den Ablauf aber um den Hin- und Rückversand und verursacht zusätzliche Kurierkosten.

Gibt es bei einer Nachproduktion eine neue Mindestmenge?

Ja, auch eine Nachproduktion startet ab 100 Stück. Der entscheidende Unterschied: Da Ihre Stahlform unter der Auftragsnummer archiviert bleibt, entfällt der Werkzeugbau komplett. Es fallen nur noch Material, Galvanik, Farbeinlauf, Montage und Arbeit an — deshalb ist die zweite Bestellung nicht nur günstiger, sondern auch schneller in der Serie.

Sind die Medaillen umweltkonform und recyclingfähig?

Zinklegierungen lassen sich vollständig recyceln; Gussreste und Angüsse werden bei uns wieder eingeschmolzen und dem Kreislauf zugeführt. Alle eingesetzten Materialien erfüllen Reach und RoHS. Die Fabrik arbeitet nach ISO 9001 und ist BSCI-, Sedex- und TÜV-Rheinland-auditiert sowie als Disney-Lieferant zugelassen. Prüfberichte und Konformitätsnachweise stellen wir Ihnen auf Anfrage zur Verfügung.

Welche Zamak-Legierung verwenden Sie und worin unterscheiden sich Zamak 3, 5 und 7?

Wir verarbeiten Zamak 3, 5 und 7. Alle drei Legierungen schmelzen bei 385 °C, fließen zuverlässig in feine Konturen und lassen sich galvanisieren, lackieren oder elektrophoretisch beschichten. Welche Legierung Ihr Auftrag erhält, richtet sich nach Motiv und Anforderung — nennen Sie uns Ihre Vorgabe, dann prüfen wir die Umsetzung im Rendering.

Worin unterscheiden sich Galvanik, Elektrophorese und Lackierung?

Galvanik scheidet Metallionen elektrolytisch ab und erzeugt den echten metallischen Charakter mit Gold, Silber, Kupfer, Roségold, Chrom oder Schwarz-Nickel. Elektrophorese lagert Lackpartikel unter Spannung ab und erreicht dabei auch verdeckte Stellen; sie wird für antike Optiken genutzt und ist die günstigste der drei Varianten. Lackierung sprüht Epoxidharz auf und deckt Farben ab, die galvanisch nicht darstellbar sind, etwa reines Weiß. Im Aufwand liegt die Galvanik vorn, danach folgt die Lackierung.

Welche Bandmaße sind Standard und gibt es eine kürzere Länge für Kinder?

Standard ist ein Band von 860 bis 900 mm Länge bei 20 bis 30 mm Breite. Für Kinder empfehlen wir 800 × 20 mm, weil die Medaille dann höher sitzt und beim Spielen nicht stört. Beides lässt sich mit Thermotransfer-Webband, Nylon, Satin, Velours- oder Wachskordel umsetzen, auf Wunsch auch als Kugelkette.

Wie oft kann ich mit einer vorhandenen Form nachbestellen?

Die Form bleibt unter Ihrer Auftragsnummer archiviert und wird nach dem Formschnitt vergütet, damit sie verschleißfest bleibt. Nachbestellungen sind deshalb über Jahre hinweg möglich, ohne dass ein neues Werkzeug berechnet wird. Es fallen nur Material, Galvanik, Farbeinlauf, Montage und Arbeit an — und weil der Formschnitt entfällt, ist die Serie schneller fertig.

Welche Druckdaten brauchen Sie für die Produktion?

Am besten Vektordateien als .AI, .EPS oder .PDF. Legen Sie die Farben nach Pantone oder HKS fest, damit der Farbeinlauf Ihrem Corporate Design entspricht und nicht geschätzt werden muss. Aus diesen Daten entsteht innerhalb von 24 Stunden ein 3D-Rendering zur Freigabe. JPG oder PNG genügen für einen ersten Entwurf; als alleinige Grundlage für den Formschnitt reichen Pixelbilder nicht aus, weil Konturen dann nachgezeichnet werden müssten.

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Zinkdruckguss, Prägung und Kunststoff im Vergleich

VerfahrenSo entsteht das ReliefDetailtiefeTypische Anwendung
Zinkdruckguss Flüssiges Zamak wird bei 385 °C unter 88 Tonnen in eine Stahlform gespritzt Hoch — echtes 3D-Relief, auch mit Hinterschnitten Sport-, Vereins- und Jubiläumsmedaillen
Prägung Das Motiv wird mit Druck aus einer Metallplatte herausgeformt Mittel — flacher, dafür sehr gleichmäßig Flächige Logos, große Stückzahlen
Kunststoff Spritzguss oder Laserschnitt, oft mit UV-Vollfarbdruck Gering — Farbe statt Metallrelief Günstige Teilnehmermedaillen, bunte Läufe

Unsere Fabrik in Zahlen

15+

Jahre Fertigungserfahrung

30.000+

Stück pro Tag

50+

belieferte Länder

385 °C

Gusstemperatur Zamak

88 t

Schließkraft der Maschine

9

Galvanikstufen

Unsere Fabrik ist nach ISO 9001 zertifiziert und BSCI- sowie Sedex-auditiert. Die Materialien erfüllen Reach und RoHS, wir sind als Disney-Lieferant zugelassen.

Technische Parameter unserer Anlage

ParameterWertWas das für Ihr Design bedeutet
Schließkraft der Druckgussmaschine 88 t Gleichmäßiger Fülldruck auch bei großflächigen Reliefs — Konturen bleiben bis in die Randbereiche scharf.
Schmelzpunkt Zamak 3 / 5 / 7 385 °C Niedrige Gusstemperatur schont die Stahlform. Deshalb sind Hinterschnitte und filigrane Durchbrüche möglich, die beim Stanzen nicht machbar wären.
Dichte der Zinklegierung 6,7 g/cm³ Sattes Gewicht in der Hand, deutlich leichter als Messing mit 8,9 g/cm³ — angenehm beim Tragen um den Hals.
Mindestwandstärke 2 mm Dünnere Stege füllen sich unvollständig und brechen beim Entgraten aus. Die Regel gilt auch für freistehende Details wie Fahnenstangen oder Buchstaben.
Mindestrelieftiefe 0,4 mm Ab dieser Tiefe bleibt das Relief nach Politur und Galvanik noch sichtbar und tastbar.
Mindestlinienbreite 0,3 mm Feinere Linien laufen beim Guss zu oder verschwinden unter der Beschichtung. Trennstege zwischen Farbfeldern sollten darüber liegen.
Kleinste Einlauföffnung, Soft-Emaille 0,3 mm Weich eingefüllt, bleibt die Farbe nach dem Einbrennen leicht vertieft — die Metallkanten bleiben als fühlbare Begrenzung stehen.
Kleinste Einlauföffnung, Imitations-Hartemaille 0,5 mm Wird bündig zur Metallkante poliert und braucht deshalb mehr Fläche als Soft-Emaille.
Trocknung im Tunnelofen 100 °C / 40 Min. Bindet die Beschichtung vollständig ab, bevor der Schutzlack aufgebracht wird.
Mindestbestellmenge 100 Stück Unterhalb dieser Menge lohnt der Formschnitt wirtschaftlich nicht.
Tageskapazität 30.000+ Stück Große Serien und kurzfristige Termine ohne Fremdvergabe.

Alle Werte gelten für den Zinkdruckguss. Messing und Eisen werden gestanzt statt gegossen, und hier greift eine andere Grenze: Bei Messing lassen sich Wandstärken über 3 mm, bei Eisen über 4 mm kaum noch prägen. Wer ein tiefes 3D-Relief will, landet deshalb fast immer bei der Zinklegierung.

Die 9 Galvanik-Stufen im Detail

Galvanik ist mehr als das Eintauchen in ein Bad. Die Haftfestigkeit entsteht in den ersten Stufen — wird hier gespart, blättert die Schicht später ab. Deshalb führen wir jeden Auftrag durch alle neun Stufen, auch wenn das länger dauert als ein verkürztes Bad.

StufeArbeitsgangDauer / ParameterZweck
1 Aufhängen gestellweise Jedes Stück bekommt Kontakt zur Kathode — die Stromverteilung entscheidet über die Gleichmäßigkeit.
2 Entparaffinieren und Entfetten Reinigungsbad Entfernt Polierpaste aus den Vertiefungen. Rückstände hier sind die häufigste Ursache für Blasen.
3 Ultraschallreinigung Ultraschallbad Löst Partikel aus Bohrungen und engen Reliefwinkeln, die das Bad allein nicht erreicht.
4 Alkalische Verkupferung ca. 500 Sekunden Grundschicht für die Haftung. Zu kurz angesetzt, haftet die Farbschicht später nicht.
5 Saure Verkupferung 20 – 60 Minuten Baut Glanz auf und ebnet die Oberfläche ein — die Basis für einen echten Spiegel.
6 Farbgalvanik je nach Finish Gold, Silber, Nickel, Kupfer, Roségold, Chrom oder Schwarz-Nickel, glänzend oder matt.
7 Tunneltrocknung 100 °C / 40 Minuten Bindet die Schicht ab, damit keine Feuchtigkeit unter dem Schutzlack eingeschlossen wird.
8 Schutzlack Sprühversiegelung Versiegelt Gold- und Kupferoberflächen gegen Oxidation und Fingerabdrücke.
9 Abhängen und Sichtprüfung Stück für Stück Ausschuss wird aussortiert, bevor die Charge in die Weiterverarbeitung geht.

Druckguss, Prägung und UV-Druck im Vergleich

Die drei Verfahren lösen unterschiedliche Aufgaben. Die Entscheidung fällt nicht über die Qualität, sondern über Ihr Motiv, die Stückzahl und den Termin.

KriteriumZinkdruckgussPrägungUV-Druck
Geeignetes Motiv Skulpturale 3D-Motive, Wappen, Maskottchen, Durchbrüche Flächige Logos, Schriftzüge, klare Linien Fotos, Farbverläufe, mehrfarbige Grafiken
Detailtiefe Hoch — echtes 3D-Relief mit Hinterschnitten Mittel — gleichmäßig, aber flach Farbe statt Relief, zweidimensional
Konstruktionsgrenzen Mindestwand 2 mm, minimale Relieftiefe 0,4 mm, minimale Linienbreite 0,3 mm Wandstärken über 3 mm bei Messing bzw. 4 mm bei Eisen kaum prägbar Keine Reliefgrenzen — die Fläche sollte möglichst plan sein
Werkzeug Stahlform, einmalig, bleibt archiviert Prägewerkzeug, einmalig Kein Werkzeug, Daten reichen
Kostenstruktur Werkzeuganteil plus Stückpreis; Werkzeug fällt bei Nachbestellung nicht erneut an Werkzeuganteil plus Stückpreis, bei sehr großen Serien attraktiv Kein Werkzeug, Stückpreis stärker von der Fläche abhängig
Vorlauf bis Erstmuster 7 – 10 Tage inklusive Formschnitt 7 – 10 Tage inklusive Werkzeug Kurz — Rendering und Andruck ohne Werkzeugbau
Typischer Einsatz Sport-, Vereins- und Jubiläumsmedaillen Flächige Logos und sehr große Stückzahlen Bunte Teilnehmermedaillen und kurzfristige Events

Druckdaten-Anforderungen und Freigabeprozess

Der häufigste Zeitverlust entsteht nicht in der Produktion, sondern davor — beim Hin und Her um fehlende Daten. Mit diesen Angaben geht Ihr Auftrag ohne Rückfrage in den Formschnitt:

Dateiformate

Vektordateien als .AI, .EPS oder .PDF. Vektoren lassen sich ohne Qualitätsverlust auf die Fräse übertragen. JPG und PNG sind für den ersten Entwurf willkommen, aber als alleinige Vorlage nicht ausreichend, weil Konturen sonst nachgezeichnet werden müssten — und dabei gehen Feinheiten verloren.

Farbangaben

Definieren Sie Farben nach Pantone oder HKS. Beim Farbeinlauf wird angerührt, nicht gedruckt — ohne verbindliche Referenz entscheidet der Farbmischer, und das Ergebnis weicht vom Corporate Design ab. Metallfarben geben Sie bitte separat an: glänzend, matt oder antik.

Ablauf bis zur Freigabe

Aus Ihren Daten entsteht innerhalb von 24 Stunden ein 3D-Rendering, das Vorder- und Rückseite sowie die Farbverteilung zeigt. Nach Ihrer Freigabe folgt der Formschnitt, danach das Erstmuster in 7 bis 10 Tagen. Erst wenn dieses Muster per Foto und Video bestätigt ist, startet die Serie.

Freigabe-Checkliste

Form und Außenkontur · Größe und Gewicht · Reliefhöhe und Lesbarkeit kleiner Schrift · Farben mit Pantone- oder HKS-Nummer · Finish glänzend, matt oder antik · Bandfarbe, Bandbreite und Befestigung · Rückseite mit Gravur oder eigenem Motiv · Verpackung einzeln oder im Set · gewünschter Liefertermin.

Qualitätsprüfung in 3 Stufen und häufige Fehlerbilder

Geprüft wird dreimal: am Erstmuster vor dem Serienstart, prozessbegleitend nach Guss, Galvanik und Farbeinlauf, und am Ende Stück für Stück vor dem Verpacken. Auffälligkeiten werden am selben Tag korrigiert, nicht erst nach Abschluss der Charge.

Stufe 1

Erstmusterprüfung

Maße, Gewicht, Reliefschärfe und Farbeinlauf werden gegen Ihre Freigabe geprüft. Erst danach wird die Serie freigegeben.

Stufe 2

Prozesskontrolle

Nach jedem Teilschritt — Guss, Galvanik, Einlauf, Montage — wird stichprobenartig nachgemessen.

Stufe 3

Endkontrolle

Jede einzelne Medaille geht durch die Sichtprüfung, wird einzeln eingetütet und anschließend fotografiert.

Häufige Fehlerbilder — Symptom, Ursache, Vermeidung

SymptomUrsacheVermeidung
Matte, fleckige Oberfläche mit fehlenden Details Gusstemperatur unter 385 °C — die Schmelze füllt feine Vertiefungen nicht mehr aus (Kaltlauf) Temperatur konstant halten und Wandstärken nicht unter 2 mm planen
Grate und scharfe Kanten am Rand Verschleiß an der Form oder unvollständiges Entgraten Form rechtzeitig nachschneiden, Entgraten als eigenen Arbeitsschritt vor der Politur
Farbe läuft über die Metallbegrenzung Farbfeld unterschreitet die minimale Einlauföffnung von 0,3 mm bzw. 0,5 mm Stege zwischen den Farbfeldern breiter anlegen als die Einlauföffnung
Blasen oder Nadelstiche in der Beschichtung Rückstände aus Entfettung oder Ultraschallreinigung Die Galvanik-Stufen 2 und 3 nicht verkürzen — sie sind die Basis der Haftung
Farbe weicht vom Corporate Design ab Keine verbindliche Pantone- oder HKS-Angabe Farben vor dem Formschnitt als Nummer festlegen und im Rendering gegenprüfen
Kratzer und Scheuerstellen bei Anlieferung Medaillen lose im Karton statt einzeln verpackt Einzelbeutelung als Standard und Zwischenlagen im Umkarton

Menge, Werkzeugkosten und Lieferzeit

Das Werkzeug ist ein einmaliger Posten. Er bleibt gleich, egal ob Sie 100 oder 5.000 Stück bestellen — verteilt sich aber auf mehr Stücke. Deshalb sinkt der Stückpreis mit jeder Menge, während die Serienzeit nahezu identisch bleibt.

MengeWerkzeugSerienproduktionBesonderheit
100 Stück einmalig 7 – 15 Tage nach Musterfreigabe Mindestmenge — der klassische Einstieg für Vereine und kleinere Events
300 Stück einmalig, gleicher Betrag 7 – 15 Tage nach Musterfreigabe Werkzeugkosten auf dreimal so viele Stücke verteilt — spürbar günstiger pro Stück
1.000 Stück einmalig, gleicher Betrag 7 – 15 Tage nach Musterfreigabe Punkt, an dem der Werkzeuganteil im Stückpreis kaum noch ins Gewicht fällt
5.000 Stück einmalig, gleicher Betrag 7 – 15 Tage nach Musterfreigabe Werkzeugkosten praktisch vernachlässigbar; Planung in festen Produktionsfenstern
Nachbestellung kein neues Werkzeug kürzer, da Formschnitt entfällt Die Form bleibt unter Ihrer Auftragsnummer archiviert — nur Material, Galvanik, Farbe und Arbeit

Rückwärtskalender — vom Veranstaltungstermin zurückgerechnet

WocheWas in dieser Woche passiert
8 Wochen vorherAnfrage mit Logo, Stückzahl und Wunschtermin
7 Wochen vorherAngebot und Klärung von Material, Finish und Band
6 Wochen vorher3D-Rendering liegt vor — innerhalb von 24 Stunden nach Dateneingang
5 Wochen vorherIhre Freigabe des Renderings, danach Formschnitt
4 Wochen vorherErstmuster entsteht — 7 bis 10 Tage
3 Wochen vorherMusterfreigabe per Foto und Video, Start der Serie
2 Wochen vorherSerienproduktion, Galvanik, Farbeinlauf und Montage — 7 bis 15 Tage
1 Woche vorherEndkontrolle, Fotodokumentation, Verpackung und Versandstart
Versand3 bis 5 Werktage per Express oder 20 bis 35 Tage per Seefracht

Wer per Seefracht plant, rechnet die 20 bis 35 Tage zusätzlich ein — der Kalender oben endet mit dem Versandstart, nicht mit der Ankunft. Bei einer Nachbestellung entfallen die Wochen 4 und 5, weil die Form bereits existiert.

Fabrikdaten und Zertifikate

15+

Jahre Fertigungserfahrung

30.000+

Stück pro Tag

50+

belieferte Länder

385 °C

Schmelzpunkt Zamak 3 / 5 / 7

88 t

Schließkraft der Druckgussmaschine

100

Stück Mindestmenge

Zertifizierungen: ISO 9001, BSCI, Sedex, TÜV Rheinland, Disney-Lieferant, USJ. Damit sind sowohl die Produktionsprozesse als auch die Arbeitsbedingungen auditiert — relevant für Vereine, Verbände und Unternehmen mit eigenen Beschaffungsrichtlinien.

Materialkonformität: Alle eingesetzten Materialien erfüllen Reach und RoHS. Zinklegierungen sind vollständig recycelbar; Gussreste und Angüsse werden wieder eingeschmolzen und dem Materialkreislauf zugeführt.

Kapazität: Über 30.000 Stück täglich aus eigener Fertigung. Große Serien und kurzfristige Termine werden ohne Fremdvergabe abgedeckt.

Vom freigegebenen Rendering zur Stahlform

Zwischen Designfreigabe und erstem Guss liegt der Werkzeugbau. Er entscheidet darüber, wie scharf Konturen später ausfallen und wie lange ein Motiv nachbestellbar bleibt. Deshalb wird die Form in mehreren Arbeitsschritten aufgebaut und erst am Ende vergütet.

1

3D-Fräsdatensatz

Aus dem freigegebenen Rendering entsteht der Datensatz für die Fräse. Ab diesem Punkt ist eine Motivänderung nur mit einem neuen Formschnitt möglich — deshalb gehört die Freigabe an den Anfang.

2

Ausgangsmaterial

Die Form entsteht aus Formenstahl. Er ist hart genug, um die Schmelze über viele Serien hinweg aufzunehmen, ohne dass Konturen auswaschen.

3

Aufbau der Form

Formrahmen, Formeinsatz, Stützbolzen, Schieber, Auswerferstifte und Angussöffnung greifen ineinander. Die Schieber bilden Hinterschnitte ab, die Auswerferstifte drücken das fertige Stück heraus.

4

Zerspanung

Fräse, Drehbank, Bohrmaschine und Gewindeschneider bringen die Kontur in den Stahl.

5

Funkenerosion

Bei der Funkenerosion erzeugt die Elektrode mikroskopisch feine Vertiefungen in der Form. Auf dem Gussstück entsteht dadurch ein matter, sandgestrahlter Eindruck, ohne dass nachträglich gestrahlt werden muss.

6

Wärmebehandlung

Die Form wird vergütet. Das erhöht Härte und Verschleißfestigkeit und ist der Grund, warum ein Werkzeug viele Nachbestellungen übersteht.

7

Angussposition festlegen

Bei runden Medaillen wird der Anguss an vier gleichmäßig über den Rand verteilten Punkten gesetzt, damit sich die Form gleichmäßig füllt. Nach dem Guss wird er abgetrennt und die Stelle poliert.

Materialwahl in der Fertigung

Der Werkstoff bestimmt das Verfahren, nicht umgekehrt. Zinklegierungen werden gegossen, alle anderen Werkstoffe gestanzt — und jede Wahl verschiebt Relief, Gewicht und Preis. Eine vertiefte Gegenüberstellung finden Sie auf der Seite Medaillen-Materialien.

WerkstoffDichteVerfahrenVerarbeitungsgrenzeWas ihn auszeichnet
Zinklegierung Zamak 3 / 5 / 7 6,7 g/cm³ Druckguss bei 385 °C Wandstärke ab 2 mm Niedriger Schmelzpunkt und hohe Fließfähigkeit — deshalb sind echtes 3D-Relief, Durchbrüche und filigrane Konturen möglich. Korrosionsbeständig und vollständig recycelbar.
Messing 8,9 g/cm³ Stanzen und Schneiden Über 3 mm kaum noch prägbar Warmer Goldton und ein dichtes Gefüge mit wenigen Lunkern. Preislich liegt Messing über der Zinklegierung.
Eisen 7,8 g/cm³ Stanzen und Schneiden Über 4 mm kaum noch prägbar Günstiger als Messing, neigt aber zu Rost und braucht deshalb immer eine schützende Schicht.
Aluminium 2,7 g/cm³ Stanzen und Schneiden — Sehr leicht und silbrigweiß, geeignet für das Eloxieren. Die richtige Wahl, wenn Gewicht gespart werden soll.
Edelstahl — Stanzen — Höchste Korrosionsbeständigkeit. Wird gewählt, wenn die Auszeichnung dauerhaft im Freien bleibt.

Wir setzen Zamak 3, 5 und 7 ein. Alle drei Legierungen schmelzen bei 385 °C, füllen feine Konturen zuverlässig aus und lassen sich galvanisieren, lackieren oder elektrophoretisch beschichten. Damit ist die Zinklegierung der Werkstoff, auf den unsere Anlage mit 88 Tonnen Schließkraft ausgelegt ist — und der einzige, der echtes 3D-Relief mit Hinterschnitten zulässt.

Oberflächenveredelung im Vergleich: Galvanik, Elektrophorese und Lackierung

Die neun Galvanikstufen sind der aufwendigste Weg zur fertigen Oberfläche. Elektrophorese und Lackierung sind Alternativen, die bestimmte Farben und Effekte erst möglich machen — oder den Aufwand senken, wenn ein antikes Finish gewünscht ist.

KriteriumGalvanikElektrophoreseLackierung
Wirkprinzip Metallionen werden elektrolytisch auf der Oberfläche abgeschieden Lackpartikel wandern unter Spannung zur Kathode und lagern sich ab Flüssiger Lack wird zu feinem Nebel zerstäubt und aufgetragen
Deckung Gleichmäßige Schicht, auch auf erhabenen Reliefkanten Erreicht auch verdeckte und tiefliegende Stellen vollständig Gleichmäßige Schicht auf der zugänglichen Fläche
Farbwelt Gold, Silber, Nickel, Kupfer, Roségold, Chrom, Schwarz-Nickel und Platin, glänzend oder matt Antikgold, Antikzinn, Antikbronze, Antikkupfer, Matt- und Glanzschwarz Alle Sonderfarben ohne Metallglanz, etwa reines Weiß oder Blau
Anmutung Echter metallischer Charakter, vom Spiegel bis zur Mattfläche Gleichmäßig matter Kontrast, typisch für die antike Optik Deckend, ohne metallischen Charakter
Aufwand Höchster der drei Verfahren Günstigste der drei Verfahren Zwischen Elektrophorese und Galvanik
Nachbehandlung Tunneltrocknung bei 100 °C über 40 Minuten, danach Schutzlack gegen Oxidation Trocknung im Tunnelofen nach dem Abscheiden Einbrennen der Epoxidharzschicht

Verfügbare Oberflächen

Glänzende Galvanik

Gold, Silber, Nickel, Kupfer, Roségold, Chrom, Schwarz-Nickel und Platin

Matte Galvanik

Mattgold, Mattsilber, Mattkupfer und Matt-Roségold

Antike Optik

Antikgold, Antikzinn, Antikbronze, Antikkupfer und Mattschwarz

Sonderausführung

Regenbogen-Vakuumgalvanik sowie Zweifarbgalvanik, am häufigsten Gold mit Nickel

Galvanisierte Gold- und Kupferflächen erhalten bei uns immer eine Schutzversiegelung, weil beide Metalle an der Luft anlaufen. Schwarz-Nickel und matte Varianten werden ebenfalls versiegelt, damit Fingerabdrücke nicht sichtbar bleiben.

Farbeingabe und Druck: welches Verfahren zu welchem Motiv passt

Farbe gelangt auf zwei Wegen auf die Medaille: Sie wird in vertiefte Felder eingefüllt oder auf die Oberfläche gedruckt. Beides lässt sich kombinieren — eingefüllte Farbflächen für das Logo, Druck oder Laser für die variablen Daten.

Farbeingabe im Vergleich

VerfahrenKleinste EinlauföffnungOptikVerarbeitung
Soft-Emaille 0,3 mm Farbe bleibt nach dem Einbrennen leicht vertieft, die Metallkanten stehen als fühlbare Begrenzung Dünnflüssig und läuft gut in feine Vertiefungen. Ablauf: zuerst Galvanik, dann Einlauf und Einbrennen.
Imitations-Hartemaille 0,5 mm Bündig mit der Metallkante poliert, keramikähnlich glatte Oberfläche Pastös aufgetragen, der Ablauf läuft umgekehrt: erst Einlauf, dann Politur und Galvanik.
Deckende Glas-Emaille 0,5 mm Glasglanz auf glatter Oberfläche Dickflüssig; Ablauf wie bei Soft-Emaille, also Galvanik vor dem Einlauf.
Transparente Glas-Emaille 0,5 mm Halbtransparenter Effekt über dem Metall Die Rückseite wird vor dem Einlauf mit Hochtemperatur-Klebeband abgedeckt.
Glitter — Glitzernde Oberfläche, einfarbig oder bunt Wird in die halbgetrocknete Farbe eingestreut und kann zusätzlich mit einer transparenten Schutzschicht überzogen werden.
Nachleuchtfarbe — Leuchtet im Dunkeln nach, mit grünlichem Ton Wird erst aufgebracht, wenn die Grundfarbe vollständig durchgetrocknet ist.

Die eingebrachte Farbe wird anschließend eingebrannt. Bei niedriger Temperatur von 60 bis 70 °C über 60 bis 90 Minuten bleibt die Schicht halb ausgehärtet — das brauchen wir, wenn danach weitere Farben folgen oder die Fläche nachgearbeitet wird. Für die endgültige Aushärtung fahren wir 100 °C über 60 Minuten.

Druck und Gravur im Vergleich

VerfahrenGeeignete FlächeStärkeGrenze
UV-Druck Ebene Flächen und 3D-Oberflächen mit Höhenunterschied bis 7 mm Vierfarbdruck, sofort trocken, Farbverläufe möglich Leichte Sandkornstruktur, das Register ist nicht auf den Punkt genau
Tampondruck Ebene und gewölbte Flächen Niedrige Werkzeugkosten, einfache Handhabung Nicht für großflächige Motive geeignet
Siebdruck Nur ebene Flächen Sehr registergenau, deckende Spotfarben Keine Farbverläufe, Siebwerkzeug erforderlich
Offsetdruck Nur ebene Flächen Hohe Wiedergabequalität mit Farbverläufen Druckplattenkosten und eine Schutzschicht sind nötig
Lasergravur Nahezu alle Oberflächen Variable Inhalte wie Startnummern, Namen und Jahrgänge Keine Farbe, dafür dauerhaft und abriebfest

Band, Montage und Verpackung — was nach dem letzten Schliff passiert

Nach Galvanik und Farbeingabe fehlt noch der Teil, den Empfänger zuerst in der Hand halten: das Band, die Befestigung und die Verpackung. Alle drei werden im selben Haus konfektioniert, damit die Charge nicht zwischen Stationen pendelt.

PositionAusführung
Bandlänge und -breite, Standard 860 – 900 × 20 – 30 mm
Bandmaß für Kinder 800 × 20 mm
Bandarten Thermotransfer-Webband, Nylonband, Satinband, Velourskordel, Wachskordel, Kugelkette
Bandverbindung Ultraschallverschweißung oder genähter Falz, vierfach, dreifach oder schräg mit Ring
Verschlüsse am Band Karabinerhaken, Hundehaken und einfacher Ring
Rückseitige Befestigung Spornniet, Gewindestift, Sicherheitsnadel oder einfache Nadel
Magnete Rundmagnete von 2 bis 20 mm Durchmesser, zusätzlich rechteckige Ausführung
Verpackung PP- und OPP-Beutel, Zip-Beutel, Samtbeutel, Papierkarte, Papierschachtel, Samtschachtel, Acrylbox, Blisterverpackung

Standard ist die Einzelverpackung im Beutel. Sie kostet kaum Aufwand und verhindert den Schaden, der am häufigsten vorkommt: Medaillen, die im Karton aneinander scheuern. Samtbeutel, Schachteln und Acrylboxen werden gewählt, wenn die Medaille überreicht und nicht verteilt wird.

Einsatzbereiche: welche Medaille zu welchem Anlass passt

Dieselbe Fertigungslinie produziert sehr unterschiedliche Auszeichnungen. Der Unterschied liegt in Motiv, Stückzahl und Band — nicht im Verfahren. Diese Anlässe decken wir regelmäßig ab:

Sportveranstaltungen

Meisterschaften, Turniere und Vereinsfeste mit großem Teilnehmerfeld — Bandkonfektion und Einzelbeutelung laufen in einem Durchgang.

Sportmedaillen für Wettkämpfe und Meisterschaften →

Fußballturniere

Saisonabschluss und Turnierserien, bei denen das Vereinswappen als Relief im Mittelpunkt steht.

Fußball-Medaillen mit Vereinswappen →

Laufveranstaltungen

Volkslauf, Marathon und Staffel — Streckenlänge und Jahrgang werden als Gravur ergänzt.

Laufmedaillen für Volkslauf und Marathon →

Tennisturniere

Vereinsmeisterschaften mit kleinen Stückzahlen und mehreren Platzierungen im selben Design.

Tennis-Medaillen für Vereinsturniere →

Vereinsjubiläen und Ehrungen

Jahreszahlen und Namen bleiben als Gravur variabel, damit das Werkzeug über Jahre nutzbar bleibt.

Vereinsmedaillen für Jubiläen und Ehrungen →

Feuerwehr und Hilfsorganisationen

Leistungsabzeichen und Wettkämpfe, bei denen Wappen und Hoheitszeichen exakt wiedergegeben werden müssen.

Feuerwehr-Medaillen und Leistungsabzeichen →

Kinder- und Schulveranstaltungen

Bundesjugendspiele und Kindergeburtstage — kürzeres Band, geringeres Gewicht, abgerundete Kanten.

Kinder-Medaillen mit kurzem Band →

Natürliche Anmutung

Wenn der Werkstoff selbst wirken soll, führt der Weg über Holz statt über die Zinklegierung.

Holzmedaillen mit gravierter Oberfläche →